Eine Auswertung aller Bauverträge für Straßen- und Gleisbauprojekte hat gezeigt: Während 2017 nur neun Prozent der Baulose an ausländische Akteure gingen, stieg der Anteil 2020 sogar bis auf 43 Prozent.

Der Baukonzern Veidekke hat eine Untersuchung aller Baulose für Verkehrsprojekte im Straßen- und Gleisbau mit einem Wert von mehr als 500 Mio. NOK vorgenommen. Daraus geht unter anderem hervor:

  • 2017 gingen neun Prozent der Verträge an Akteure aus dem Ausland.
  • 2020 belief sich der Anteil auf 43 Prozent.
  • In 2021 beträgt der Anteil bisher schon 52 Prozent.

Darüber hinaus ließ sich feststellen, dass die Verträge immer größer werden:

  • 2017 lagen 21 Prozent der Verträge über drei Mrd. NOK.
  • In diesem Jahr liegen bereits 64 Prozent der staatlichen Verträge für Straßen- und Gleisbauprojekte bei über drei Mrd. NOK.

Des Weiteren hat Veidekke untersucht, ob diese Großverträge an norwegische/skandinavische oder ausländische Unternehmen gingen. Letzteres war bei mehr als der Hälfte der Verträge über 3 Mrd. NOK der Fall.

Quelle: Building Supply NO

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