Bild: BNL

Ab dem nächsten Jahr soll in Norwegen die Verwendung von fossilem Öl zum Heizen und Trocknen von Baustellen nicht mehr zulässig sein. Damit wollen die Umweltbehörden die Klimaauswirkungen durch die Baubranche reduzieren.

Im März wird die norwegische Umweltadministration eine Informationsveranstaltung über die Änderungen abhalten, die ab 2022 gelten sollen. Bei dem einstündigen Online-Seminar geht es um die Inhalte der Vorschrift sowie um alternative Lösungen zum Heizen von Baustellen ohne fossiles Öl. Darüber hinaus berichtet die Stadt Asker, wie sie vorgegangen ist, um die Baustellen vollständig emissionsfrei zu machen.

Das Verbot gilt zunächst ausschließlich für die Verwendung von Mineralöl zum Heizen von Gebäuden. Das bedeutet, dass fossile Energiequellen vorerst nicht umfasst sind.

Für Städte, die auf die Einhaltung des Verbots achten müssen, haben die Umweltbehörde und Norwegens Gewässer- und Energiebehörde eine Anleitung erstellt, die kostenlos von der Website der Umweltbehörde heruntergeladen werden kann.

Zu den Seminar am 16.3. können Sie sich hier anmelden.

Quelle: Building Supply NO

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