Die schwedische Regierung setzt sich für den Bau von mehr Mehrfamilienhäusern aus Holz ein. Daher wurde jetzt beschlossen, einen Schwerpunkt auf den Holzbau zu setzen, bei dem einige Investitionsbereiche ausgewählt werden, u.a. verstärkte Zusammenarbeit, Wissens- und Kompetenzvermittlung, Forschung, Entwicklung und Innovation sowie exportfördernde Maßnahmen.

In einem 20-seitigen Bericht hat die Regierung Informationsmaterial zum Thema Holzhausbau und ihre politische Haltung zu dem Thema zusammengefasst. Darin steht, dass die Regierung die Entwicklung auf dem Gebiet verfolgt und auch zukünftig mit der Branche, der Wissenschaft und öffentlichen Akteuren zusammenarbeiten wird, um den Bedarf für weitere Maßnahmen und Investitionen zu ermitteln.

Porträt des schwedischen Ministers Peter Eriksson
Minister Peter Eriksson. Bild: Ninni Andersson/Government Offices

„Wenn wir mehr Wohnraum aus Holz bauen, hat das viele Vorteile. Holz ist ein klimafreundliches Material, und die modernen Produktionsmethoden senken die Baukosten, verbessern die Qualität und beschleunigen den Bauprozess. Werden Wohnungen mit industriellen Produktionsmethoden außerhalb der Großstadtregionen gebaut, führt das zu Arbeitsplätzen in ganz Schweden, erhöht den Wettbewerb und schafft einen noch höheren Exportwert‟, so Peter Eriksson, der schwedische Minister für Wohnen, Stadtentwicklung und Digitalisierung.

Quelle: Byggindustrin

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