Am Montag hat auf der dänischen Seite der Festen Fehmarnbeltquerung das Rammen von 1400 m Spundwänden rund um die Tunnelplattform begonnen. Damit ist erstmals von Land aus zu erkennen, wo zukünftig die Tunneleinfahrt liegen wird.

Baustelle für das Tunnelportal der Festen Fehmarnbeltquerung
Hier entsteht die Baugrube für das Tunnelportal auf dänischer Seite. Bild: Femern A/S.

Bis Ende Juni begleitet die Arbeiter auf der Baustelle ein rhythmisches Gräusch bei der Arbeit. Denn am Montag begann das Unternehmen MJ Eriksson mit dem Rammen von Spundwänden auf einer 1400 m langen Strecke. Diese schützen die Sandlagune, die im Dezember für das zukünftige Tunnelportal in Rødbyhavn angelegt wurde. MJ Eriksson führt die Arbeiten im Auftrag des Tunnelauftragnehmers Fehmarn Belt Contractors (FBC) aus.

Eigentlich hatte man schon letzte Woche mit den Arbeiten beginnen wollen, doch aufgrund des schlechten Wetters war der Start verschoben worden. Der PR-Mitarbeiter Andrew Crone-Langkjær sprach von einer neuen Phase für das Mega-Projekt.

„Heute Morgen hat unser Auftragnehmer mit dem Setzen von Spundwänden begonnen, die die Baugrube für die zukünftige Abfahrt in den Tunnel sichern sollen. Jetzt starten wir in eine neue Phase: Erstmals können Sie von Land aus deutlich sehen, wo der Tunnel auf dänischem Boden anfangen wird‟, so Crone-Langkjær.

Quelle: Dagens Byggeri

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