Am 14. November wurde im Design Museum Denmark der Deutsch-dänische Wirtschaftspreis verliehen. In diesem Jahr ging der Preis an Ramboll.

„Ramboll ist in den letzten Jahren in Deutschland stark gewachsen und hat für uns als Markt einen hohen Stellenwert“, erklärt Jens-Peter Saul, CEO der Ramboll-Gruppe. „Uns gelingt es sehr erfolgreich dänisches Know-how mit deutscher Ingenieurkunst zu verbinden und so einen signifikanten Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in beiden Ländern zu leisten. Wir freuen uns sehr, dass wir mit dem Deutsch-Dänischen Wirtschaftspreis für diese Leistung ausgezeichnet werden.“

Foto: Rambøll

Dänische Lösungen als Exportschlager

In Deutschland sind dänische Lösungen etwa in den Bereichen Infrastruktur- und Stadtplanung, Digitalisierung und Klimaschutz immer stärker gefragt. „Ramboll gestaltet in Dänemark die Energiewende aktiv mit, hat das Land durch innovative Mobilitätslösungen geprägt und durch neue Ansätze in der Stadtplanung Maßstäbe gesetzt“, so Stefan Wallmann, Managing Director für Ramboll Deutschland. „All diese Themen stehen auch in Deutschland auf der Agenda. Wir haben die Expertise, um die für den deutschen Markt passenden Lösungen umzusetzen und profitieren dabei stark von den Erfahrungswerten unserer dänischen Kolleginnen und Kollegen.“ 

Konkret zeigt sich das deutsch-dänische Erfolgsrezept derzeit bei der Planung von Radschnellverbindungen in Berlin, bei der Umsetzung von Fernwärmenetzen oder bei der Planung des derzeit größten Verkehrsinfrastrukturprojekts in Europa: der festen Fehmarnbelt-Querung.

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