Der Eingangsbereich des CIK in Knivsta.
Das CIK wurde als international zertifiziertes Passivhaus gebaut. Foto: Elias Lindqvist

Schwedens größtes international zertifiziertes Passivhaus steht in Knivsta. Das Sport- und Kulturzentrum CIK, das die Stadt Knivsta in Auftrag gegeben hat, umfasst rund 15.000 m².

Das Gerüst des Gebäudes besteht aus Beton und Leimholz, die gut gedämmte Fassade aus Holzpanelen aus wärmebehandelter Kiefer. Aber das Projekt zeichnet sich nicht nur durch seine Größe aus: In das Gebäude ist eine Eissporthalle integriert, die mit Sonnenenergie betrieben wird.

Daneben finden sich in dem Gebäude zwei Sporthallen, ein Veranstaltungsaal mit 400 Sitzplätzen sowie Fitnessräume, Büro- und Konferenzflächen und Gastronomie. Und auf den Etagen darüber gibt es Büroflächen, die unter anderem Sportvereine mieten können.

Für Projektleiter Tomas Lindgren von Kommunfastigheter i Knivsta AB war der Bau des CIK aus Massivholz und im Passivhausstandard eine spannende Herausforderung. „Wir haben hohe Qualität zu einem wettbewerbsfähigen Preis gebaut.‟ Rund 360 Mio. SEK (33,8 Mio. EUR) hat der Bau gekostet.

Knvista gilt als Zentrum für Passivhaus-Technologien in Schweden.

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