Vertragsunterzeichnung durch Mario Perissutti (PNC) und Svein Røed (Statens Vegvesen). Bild: Statens Vegvesen

In der vergangenen Woche haben die norwegische Straßenadministration Statens Vegvesen und PNC einen Vertrag über die Projektierung und den Bau der neuen Europastraße E16 zwischen Eggemoen und Åsbygda unterzeichnet.

Die Aufgaben der norwegische Tochter des österreichischen Baukonzerns PORR in diesem Projekt sehen vor:

  • ca. 1600 m Neubau der E16 zwischen Eggemoen und Åsbygda
  • ein neuer Kreisverkehr zwischen der neuen und der bestehenden E16
  • ca. 500 m Straße und Geh-Radwege in Eggemoen
  • eine 634 m lange Brücke über den Randselva
  • einen Sicherheitstunnel über die Eisenbahn und die Straße Kistefossvegen
  • Tagwasser- und Dränagesysteme, Elektro sowie weitere mit dem Straßenbau verknüpfte Fächer

„Für Statens Vegvesen ist es ein großer Meilenstein, dass wir heute diesen Vertrag mit PNC unterzeichnen können. Es war ein aufwendiges Vergabeverfahren,bei dem wir viel gelernt haben. Dieses Wissen wollen wir jetzt auch auf andere Projekte übertragen‟, erklärte Projektleiter Svein Røed bei der Vertragsunterzeichnung.

Baubeginn in wenigen Wochen

In den nächsten Wochen wird PNC mit der Einrichtung der Baustelle beginnen. Der Projektleiter bei PNC Mario Perissutti sagte bei der Vertragsunterzeichnung: „Wir haben viel Arbeit in dieses Vergabeverfahren gesteckt. Es war eines der besten Verfahren, an denen wir uns beteiligt haben. Ein langer, aber guter Prozess, bei dem wir einige der besten Ressourcen, die wir im Konzern haben, mobilisiert haben. Im Namen von PNC danke ich ich Statens Vegvesen für das Vertrauen.‟

Fahrbarkeit und Verkehrssicherheit

Der Ausbau des E16-Abschnitts Eggemoen-Åsbygda soll die Fahrbarkeit und Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessern. Darüber hinaus soll die E 16 für eine positive Entwicklung der Ortschaft Jevnaker auch unter wirtschaftlichen Aspekten und eine sichere Wohnumgebung entlang der bestehenden E16 sorgen.

Quelle: Statens vegvesen

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