Der Kampf um einen Windpark im Hake-Fjord an der Einfahrt nach Göteborg ist vorbei. Im Dezember wurde der Antrag auf Baugenehmigung beim zuständigen Umweltberufungsgericht eingereicht, doch das hat jetzt mitgeteilt, dass es nicht beabsichtigt, ein Prüfverfahren zuzulassen.

Im Dezember 2013 hatte das Unternehmen Göteborgs Energi in den Kommunen Göteborg und Öckerö eine Genehmigung beantragt, 15 Windkraftanlagen auf See im Hake-Fjord bauen zu dürfen. Im Dezember wies das damit betraute Umweltgericht in Vänersborg den Antrag ab, u.a. mit der Begründung, dass der vorgesehene Ort nicht geeignet sei, da in dem Gebiet große Schlammmengen abgekippt worden seien.

Göteborgs Energi ging in Berufung beim Umweltberufungsgericht, das jetzt aber beschlossen hat, eine Prüfung des Verfahrens nicht zuzulassen. Dadurch wird das Urteil des Umweltgerichtes rechtsgültig. Das Urteil könnte noch beim Obersten Gericht angefochten werden, doch Elisabeth Undén (Umweltpartei), Vorstandsvorsitzende bei Göteborgs Energi, ließ verlauten, dass dies nicht gelant sei.

Quelle: Byggindustrin.se
Bild: Göteborgs Energi

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